Gestern, 19:07
Vor der letzten Etappe morgen Bouillon Belgien -Düsseldorf
habe ich die Maschine nochmal inspiziert.
Dabei fielen mir ein paar Details ein die ich hier noch weitergeben will.
Für ggf. jemand der auch so eine Tour machen möchte evtl. hilfreich.
Die Standrohre fielen mir auf..
An der gesamten Gabel klebten Insekten. Schon kurz nach der Fahrt auf Französichem Boden fiel mir auf in welcher Menge (gottseidank) hier Insekten schwirren. Am Helm knallt es alle paar Minuten. Sowas kenne ich gar nicht mehr.
Zum Schutz der Simmerringe ist hier ein solcher Schutz sehr sinnvoll.
Besser noch wären Faltenbälge. Denn, wenn man über die Dörfer fährt hat man pro Ortseingang und Ausgang je eine Verkehrsberuhigungs-Schwelle.
Am Standrohr habe ich gesehen dass man tatsächlich oft den ganzen Federweg in Anspruch nimmt. Die Insektenreste zerstören einem schon recht schnell die Dichtungen wenn man nicht aufpasst. Pro Tag 40-60 solcher Schwellen kommt ca. hin.
Sehr bewährt hat sich diese Steckdose:
Ich habe sie im Lampengehäuse ans Standlicht angeklemmt. Da ich mit dem LED- Frontlicht über 25W spare, gibt es mit der Leistung eh keine Probleme. Eine Bordspannungsanzeige ist da sogar auch drin.
Ich bin froh dass ich für die Tour noch dieses Schloss mit elektronischem Alarm angeschafft hatte.
Ich hatte zwar durchweg super schöne Apartment Unterkünfte. Das Abstellen des Motorrads musste jedoch immer etwas virtuos gelöst werden. Mit dem Schloss am Motorrad habe ich dann immer etwas ruhiger geschlafen.
Meine Sorge dass die neue Kette nachgespannt werden müsste war überflüssig. Die 250km noch vor der Tour haben zum Einfahren gereicht.
Nach nun mittlerweile 2300km hat sich die Kette nicht mehr gelängt. Dank trockenem Wetter war sogar kein nachfetten erforderlich.
Ein Hardware- Fehler fiel mir erst unterwegs auf.
Mein (Kassengestell- Billig-) Handy.
Bei den heissen Temperaturen ist das immer nur noch im Leerlaufbetrieb gelaufen.
Fotobetrieb, Navi, Booking, etc. da war das Teil schnell mit überfordert. Auf Tour ist das lästig.
Viele Grüße
Peter
habe ich die Maschine nochmal inspiziert.
Dabei fielen mir ein paar Details ein die ich hier noch weitergeben will.
Für ggf. jemand der auch so eine Tour machen möchte evtl. hilfreich.
Die Standrohre fielen mir auf..
An der gesamten Gabel klebten Insekten. Schon kurz nach der Fahrt auf Französichem Boden fiel mir auf in welcher Menge (gottseidank) hier Insekten schwirren. Am Helm knallt es alle paar Minuten. Sowas kenne ich gar nicht mehr.
Zum Schutz der Simmerringe ist hier ein solcher Schutz sehr sinnvoll.
Besser noch wären Faltenbälge. Denn, wenn man über die Dörfer fährt hat man pro Ortseingang und Ausgang je eine Verkehrsberuhigungs-Schwelle.
Am Standrohr habe ich gesehen dass man tatsächlich oft den ganzen Federweg in Anspruch nimmt. Die Insektenreste zerstören einem schon recht schnell die Dichtungen wenn man nicht aufpasst. Pro Tag 40-60 solcher Schwellen kommt ca. hin.
Sehr bewährt hat sich diese Steckdose:
Ich habe sie im Lampengehäuse ans Standlicht angeklemmt. Da ich mit dem LED- Frontlicht über 25W spare, gibt es mit der Leistung eh keine Probleme. Eine Bordspannungsanzeige ist da sogar auch drin.
Ich bin froh dass ich für die Tour noch dieses Schloss mit elektronischem Alarm angeschafft hatte.
Ich hatte zwar durchweg super schöne Apartment Unterkünfte. Das Abstellen des Motorrads musste jedoch immer etwas virtuos gelöst werden. Mit dem Schloss am Motorrad habe ich dann immer etwas ruhiger geschlafen.
Meine Sorge dass die neue Kette nachgespannt werden müsste war überflüssig. Die 250km noch vor der Tour haben zum Einfahren gereicht.
Nach nun mittlerweile 2300km hat sich die Kette nicht mehr gelängt. Dank trockenem Wetter war sogar kein nachfetten erforderlich.
Ein Hardware- Fehler fiel mir erst unterwegs auf.
Mein (Kassengestell- Billig-) Handy.
Bei den heissen Temperaturen ist das immer nur noch im Leerlaufbetrieb gelaufen.
Fotobetrieb, Navi, Booking, etc. da war das Teil schnell mit überfordert. Auf Tour ist das lästig.
Viele Grüße
Peter

